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An unsere Leser: Editora Sur stellt Aktualisierung der Spanien Ökonomie Online ein / Neues Leistungsprofil

12. April / Editora Sur Economía hat das Erscheinen der Spanien Ökonomie einstellen müssen und wird auch die Aktualisierung der Onlineausgabe bis auf weiteres aussetzen. Wir möchten all unseren Lesern und Nutzern danken und hoffen, dieses Projekt zu gegebenem Zeitpunkt wieder aufnehmen zu können.
Wir möchten Ihnen an dieser Stelle das neue Leistungsprofil unserer Firma vorstellen: Kommunikation auf Deutsch für spanische Firmen und Institutionen. Übersetzung ins Deutsche, Überarbeitung, Korrektur und Erstellen von Texten für Werbung, PR, Kommunikation und Corporate publishing in Print und online. Wir betreuen unsere Kunden – viele von Ihnen waren Werbekunden unserer Zeitung und machen sich nun unser Know how zunutze – auf Wunsch bis zur Druckvorstufe und sorgen für die Professionalität ihrer Kommunikation auch im Internet. Rufen Sie uns an: Gerne übernehmen wir auch für Ihr Unternehmen außerhalb Spaniens die Aufgabe, Kommunikation aus dem Spanischen oder Englischen ins Deutsche umzusetzen. Druckreif, zielgruppengerecht und kreativ.

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Spanien + Wirtschaft + Heute
Regierung setzt bei ihrem ausgeglichenen Haushalt für 2005 auf 3 Prozent Wachstum Erhöhungen im sozialen Bereich lassen die Staatsausgaben um 6,5 Prozent ansteigen

01. Oktober / Ein erwartetes Wirtschaftswachstum von 3 Prozent des BIP liegt dem Staatshaushalt für 2005 zugrunde, den Wirtschafts- und Finanzminister Pedro Solbes Ende September dem Parlament in Madrid vorgelegt hat. Das erwartete Wachstum liegt mehrere Prozentpunkte über den in den vergangenen Jahren verzeichneten Werten, ist jedoch laut Solbes ein erreichbares Ziel. Auf dieser Wachstumsprognose basiert zugleich die geplante Schaffung von 332.000 Arbeitsplätzen. Trotz merklich erweiterter Etats für einige Ministerien rechnet Solbes dank Mehreinnahmen von 6,4 Prozent ( auf insgesamt 233,526 Milliarden Euro) mit einem Überschuss von 0,1 Prozent des BIP. Obwohl ein Zuwachs der Steuereinnahmen um 8,6 Prozent erwartet wird, sieht der Etat laut Solbes keine realen Steuererhöhungen vor. Im Bereich Forschung und Entwicklung sind Mehrinvestitionen von 25 Prozent geplant. / vjr

04. Oktober / Der spanische Wirtschaftsminister Pedro Solbes geht in 2005 von einer Erhöhung der Staatsausgaben inklusive der Ausgaben für die Sozialversicherung um 6,5 Prozent auf 234,9 Milliarden Euro aus. Mit 125,05 Milliarden Euro entfallen davon rund 50,2 Prozent auf den sozialen Bereich. Davon wiederum sind über 118,8 Milliarden für Rentenzahlungen (31,8 Prozent), die Zahlung von Arbeitslosengeldern (14,4) und Beschäftigungsprogramme (7) vorgesehen, weitere 6,197 Milliarden Euro für Investitionen in die öffentliche Grundversorgung, insbesondere in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Kultur. 878,6 Millionen Euro werden für die Förderung von Wohneigentum und Bauförderungsmaßnahmen veranschlagt. Trotz der Ausgabenerhöhung soll der Staatshaushalt dank des geplanten Zuwachses bei den Steuereinnahmen und des erwarteten Überschusses bei der Sozialversicherung ausgeglichen bleiben. / vjr



Erster Haushalt nach dem Regierungswechsel: Mehr Defizit in 2004, 2005 wieder ausgeglichen
28. September/
Erneut ein ausgeglichener Staatshaushalt in 2005, ein höheres Haushaltsdefizit als erwartet in 2004: Auf diesen Nenner lassen sich der jetzt von Spaniens Wirtschaftsminister Pedro Solbes dem Parlament vorgelegte Haushaltsentwurf für das kommende Jahr und die begleitenden Erklärungen des Ministers gegenüber den Medien bringen. Bis zum Ende des laufenden Jahres rechnet Solbes demnach mit einem Defizit in Höhe von 1,81 % des BIP – stolze 1,41 Prozentpunkte mehr als von der im März abgewählten, konservativen Regierung unter José María Aznar für 2004 veranschlagt.
Als Grund für die Abweichung vom Haushaltsplan nannte Solbes verdeckte Schulden und Haushaltslöcher, die Aznars Regierung hinterlassen habe. Er setze aber weiterhin auf einen ausgeglichenen Haushalt, erklärte Solbes. Mariano Rajoy, neuer Generalsekretär der Volkspartei PP und seit den verlorenen Wahlen Oppositionsführer, wies diese Anschuldigung Solbes’ jedoch zurück. Rajoy verwies auf das rigorose Sparprogramm, mit dem die Regierung Aznar über acht Jahre hinweg den Haushalt ins Gleichgewicht und sogar in die schwarzen Zahlen gebracht hätte.
Tatsächlich war das Wort Haushaltsdefizit in den letzten Jahren praktisch ein Fremdwort in Spanien: Subventionskürzungen, Privatisierung von Staatsbetrieben, vor allem aber Mehreinnahmen bei der Steuer und in der Arbeitslosenversicherung dank sinkender Arbeitslosenzahlen und wachsender Wirtschaft hatten das Defizit kontinuierlich gesenkt. Es betrug seit dem Jahr 2000 nie mehr als 1 % des BIP, in 2002 wurde Nulldefizit geschrieben, 2003 waren es 0,5 %.
Doch eingeleitet hatte den Kurs, der Spanien bei den Anforderungen für die Einführung des Euro auf den Weg der Konvergenz gebracht hatte, Pedro Solbes selbst. Als letzter Finanzminister der Regierung des Sozialisten Felipe González hatte er bereits damit begonnen, Spaniens inflationslastige Wirtschaft und den schuldenlastigen Staatshaushalt zu sanieren. Jetzt erklärte Solbes, für 2005 strebe er bereits wieder einen Haushaltsüberschuss an. / vjr

Bericht der Zentralbank: Spaniens Wirtschaft wächst zum Ende des dritten Quartals um 2,3 Prozent
04. November/
Die spanische Wirtschaft hat im dritten Quartal des Jahres ihre Wachstumsrate von 2,3 Prozent aus dem Sommer halten können. Wie Spaniens Zentralbank in ihrem Quartalsbericht von Anfang November mitteilt, wurde der Wert insbesondere durch die steigende Inlandsnachfrage beim privaten Konsum und durch die weiterhin rege Bautätigkeit erreicht. Insgesamt erreichte die Inlandsnachfrage einen Zuwachs um 3,3 Prozent und bildete damit die Stütze des Wachstums der spanischen Wirtschaft. Das Auslandsgeschäft hingegen wirkte sich unter dem Strich mit 1,1 Prozentpunkten negativ auf das Bruttoinlandsprodukt aus, wobei laut Banco de España vor allem die Exporte Spaniens weiter rückläufig waren, doch auch das Importgeschäft ging laut dem Bericht der Bank zurück.

Region Madrid: Absolute Mehrheit für Esperanza Aguirre und die konservative PP bei Neuwahl
27. Oktober/
Die konservative Volkspartei PP wird auch in den nächsten vier Jahren die Region Madrid mit absoluter Mehrheit regieren. Bei den Neuwahlen zum Regionalparlament hat sich am 26. Oktober PP-Kandidatin Esperanza Aguirre knapp gegen die angestrebte Linkskoalition von Sozialisten (PSOE) und Kommunisten (IU) durchgesetzt und mit ihrer Partei 57 der 111 Sitze errungen. Die sozialistische PSOE war am stärksten vom Rückgang der Wahlbeteiligung um 5 Punkte auf 64,02 Prozent betroffen und büßte gegenüber der Wahl vor fünf Monaten zwei Sitze ein. Nach den regulären Wahlen am 25. Mai waren zwei PSOE-Abgeordnete aus der Fraktion ausgeschert, was Sozialisten und IU ihre knappe Koalitions-Mehrheit kostete. Mit Aguirre wird erstmals in Spanien eine Frau zur Präsidentin einer Comunidad Autónoma gewählt.

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